Fettreduziertes Weizenmehl – Der Ratgeber zum Kalorien sparen und genießen!

Ratgeber Fettreduziertes Weizenmehl

Ein leckerer Kuchen für die Geburtstagsfeier, das Pausenbrot für zwischendurch oder die Pizza am Abend – Viele unserer Mahlzeiten bestehen zu großen Teilen aus Weizenmehl. Leider geht dessen täglicher Genuss aufgrund der Kohlenhydrate zulasten unserer Gesundheit. Zum Glück gibt es inzwischen zahlreiche Alternativen, wie zum Beispiel fettreduziertes Weizenmehl!

Warum ist fettreduziertes Mehl so gesund?

  • Unterstützt die Gewichtsabnahme
  • Voller Geschmack
  • Vielseitig einsetzbar
  • Low-Carb
  • Langes Sättigungsgefühl

Was ist fettreduziertes Weizenmehl?

Fettreduziertes Mehl wird als Alternative zum klassischen Mehl im Rahmen einer gesundheitsbewussten Ernährung eingesetzt. Bei der Zubereitung von Brot, Kuchen und Co. können Sie durch fettreduziertes Mehl Kalorien einsparen. Auch zum Binden gibt es geeignete Mehlsorten mit einem geringeren Fettanteil.

Welche Low-Carb Mehle gibt es?

Im Rahmen eines bewussten Lebensstils befassen sich immer mehr Menschen mit gesunden Alternativen zu herkömmlichem Mehl. Sie auch? Wir stellen Ihnen die beliebtesten Varianten für fettreduziertes Weizenmehl vor!

Leinsamenmehl – Herzhafte Ballaststoffquelle

Leinsamenmehl ist die perfekte Grundlage für alle, die sich eine kalorienarme und gesundheitsfördernde Ernährung wünschen. Da es sich um ein glutenfreies Mehl handelt, ist Leinsamenmehl gut verträglich. Zudem ist es mit 40 % Ballaststoffen gut für das Verdauungssystem. Im Allgemeinen wird zwischen Gold-Leinsamenmehl und entöltem Leinsamenmehl unterschieden. Beide zeichnen sich durch ein eher herzhaftes und nussiges Aroma aus und sind daher die optimale Grundlage für deftige Backwaren.

Sesammehl – Nährstoffreiche Mehl-Alternative

Ein Mehl, das wenig Kalorien hat, dafür aber umso mehr Nährstoffe, ist das Sesammehl. Es enthält viel Eiweiß, Mineralien und wichtige Nährstoffe, wie Eisen, Magnesium oder Zink, die beispielsweise das Immunsystem schützen. Es ist zudem glutenfrei und gut verträglich. Das fettreduzierte Sesammehl ist fein gemahlen eine gesunde Basis für süßes Gebäck wie Kuchen oder Torten.

Kichererbsenmehl – Der Allrounder in der Low-Carb-Küche

Mehl aus Kichererbsen ist eine gute Möglichkeit für Vegetarier, den Eiweißmangel auszugleichen, der häufig durch den Verzicht auf Fleisch entsteht. Wenn Sie nach einem vielseitig einsetzbaren, fettreduzierten Mehl suchen, sollten Sie Kichererbsenmehl auf Ihren Speiseplan setzen. Es ist nicht nur reich an Eiweiß und Ballaststoffen, sondern auch neutral im Geschmack und somit für Süßes und Deftiges geeignet.

Mandelmehl – Für süße Leckereien ohne Reue

Wie auch bei Leinsamenmehl gibt es hier sowohl entölte als auch nicht entölte Varianten. Beide sind eine gute Grundlage für eine gesunde Ernährung. Während das nicht entölte Mandelmehl mehr natürliche Fette aufweist, ist das entölte Mandelmehl perfekt für alle, die sich ein fettreduziertes Mehl wünschen. Da Mandelmehl im Geschmack entfernt an Marzipan erinnert, wird es eher zum Backen von süßen Kuchen, Plätzchen oder Keksen verwendet.

Nussmehl – Gut für Umwelt und Gesundheit!

Ein weiteres gesundes Mehl ist Nussmehl, beispielsweise aus Walnüssen, Erdnüssen oder Kokosnüssen. Mehl aus Nüssen hat einen hohen Eiweiß- und Vitaminanteil, aber dafür weniger Kohlenhydrate. So sparen Sie im Alltag ganz nebenbei Kalorien, ohne auf einen vollwertigen Geschmack bei Ihren Backwaren zu verzichten. Da viele Nüsse in Deutschland heimisch sind, gibt es bei Nussmehl häufig keine langen Transportwege. Da freut sich nicht nur Ihre Gesundheit, sondern auch die Umwelt!

Fettreduziertes Mehl – Die Vorteile

  • weniger Kalorien
  • Häufig glutenfrei
  • Viele Nährstoffe
  • Fördert die Immunabwehr
  • Für eine gesunde Verdauung

Nachteile der fettreduzierten Mehl-Varianten

  • Viele Mehle haben einen starken Eigengeschmack
  • Teilweise teurer als herkömmliches Mehl

Fettreduziertes Weizenmehl – Die Alternativen:

Exotische Alternativen für fettreduziertes Mehl sind Johannisbrotkernmehl oder Guarkernmehl, die gut wasserlöslich sind und gerne zum Binden von Saucen und Suppen verwendet werden.

FAQ: Fettreduziertes Weizenmehl

Wie gesund ist fettreduziertes Weizenmehl?

Fettreduziertes Weizenmehl ist eine tolle Alternative zu herkömmlichem Mehl, da es weniger ungesunde Fette beinhaltet und eine gute Basis für eine Low-Carb Ernährung darstellt. Es enthält Nährstoffe, Vitamine und Mineralien, die wichtig für den Körper und dessen normale Funktion sind.

Wo kann ich fettreduziertes Mehl kaufen?

Sie können fettreduzierte Mehlsorten in Online-Shops und im Einzelhandel, zum Beispiel in Reformhäusern, erwerben. Auch Hofläden bieten häufig fettreduziertes Weizenmehl aus eigener Fertigung an. So tun Sie nicht nur sich selbst, sondern auch der Umwelt etwas Gutes, denn lange Transportwege bleiben dem Mehl dadurch erspart!

Wie schmeckt fettreduziertes Weizenmehl?

Der Geschmack ist von Sorte zu Sorte unterschiedlich. Im Allgemeinen können Sie fettreduziertes Mehl sowohl für Süßspeisen wie Kuchen oder Kekse, als auch für Deftiges wie Pizza, Brötchen oder auch für Brot verwenden. Die Geschmacksrichtung des Mehls reicht von Marzipan-ähnlich (Mandelmehl) bis nussig (Walnussmehl).

Fazit

Fettreduziertes Weizenmehl in all seinen Varianten ist eine nährstoffreiche Ernährungsgrundlage und kann als Basis für Backwaren jeglicher Art dienen. So müssen Sie weder auf gesunde Nahrungsmittel noch auf guten Geschmack verzichten und die nächste Geburtstagstorte wird Genuss pur, nur eben in Low-Carb!